Ein Charter kostet weniger als eine stillstehende Produktionslinie.
Werkzeuge, Gesenke, Pressen und Just-in-time-Komponenten reisen per Charter, weil die Alternative ein stehendes Werk ist. Verglichen wird nicht Charter mit Luftfracht, sondern Charter mit Stunden des Produktionsstillstands.
Schwierig ist meist das Stück, nicht das Gewicht. Pressen und Werkzeuge überschreiten oft die Türöffnungen der Linienflotte. Das spricht für Flugzeuge mit Bug- oder Heckladeklappe und Drive-through-Möglichkeit statt für palettierte Fracht.














